Episode 28: James Bond

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Der beliebteste Geheimagent der Welt (Bond, James Bond) ist seit den 60er-Kahren kino-aktiv und hatte in den 80ern ein ausgesprochen produktives Jahrzehnt – gleich sechs Filme sind damals erschienen, inklusive epischem Showdown zwischen Moore-Bond und Connery-Bond im Jahr 1983.

Genug Stoff also für eine mindestens ebenso epische Folge Young in the 80s, in der Christian und Peter gewohnt sorgsam diese Bond-Ära auseinandernehmen, kommentieren und in den zeitgeschichtlichen Kontext einordnen. Was lernen wir durch James Bond über die 80er-Jahre? Doch so einiges, wie sich herausstellt.

Viel Spaß beim Hören und Kommentieren!

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35 Replies to “Episode 28: James Bond”

  1. KylRoy

    Auch in dem Film The Spy Who Loved Me lautet der Titelsong anderes als der Filmtitel, nämlich Nobody Does It Better von Carly Simon. 🙂

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  2. Stefan

    Ich kann nicht fassen dass ihr, die Könige des gepflegten Flachwitzes, diesen Steilpass nicht verwandelt habt:

    00:39 „Sie taucht aus dem Sektglas auf Und die Haar sind trocken. Wie soll denn des gehn?“

    NA ES IST HALT BESONDERS TROCKENERT SEKT! *badumtz*

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  3. Kordanor

    Eigentlich könnte mich ja nichts weniger Interessieren als James Bond. Mit dieser Film-Reihe konnte ich noch nie etwas anfangen. Bin aber dennoch sehr auf den Podcast gespannt!

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  4. Quickshot-II-74

    Bitte erhöht die Frequenz eurer Podcasts 🙂 Das war das beste nachträgliche Weihnachtsgeschenk! 😉 Hoch leben die 1980er!

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  5. Mclane

    Großartige Folge. Ich war schon etwas in Sorge weil ich so lange nichts mehr von euch gehört habe. Zwar ist keiner meiner Lieblings-Bonds in dieser Aufstellung dabei. Die späten Moores gleiten mir zu sehr in die Satire ab. Mir hat Der Spion der mich liebte mit dem großartigen Curd Jürgens als Bösewicht immer am besten gefallen. An den neuen Bonds gefällt mir vor allem die wunderbar dreckige Aktion und der Hauptdarsteller.

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    • Bohne

      Dem schließe ich mich an. War schon schwer auf Entzug und habe mir Sorgen gemacht, dass das Projekt einschläft. Es gibt keinen besseren Podcast für lange Autobahnfahrten !

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      • Sebastian

        Die höhere Frequenz liegt wohl aktuell vor Allem an Christian, der zwischen Arbeit und Podcast auch noch den Nachwuchs unterbringen muss. Ist ja nicht ganz einfach, so etwas.

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        • Mclane

          Ja, natürlich. Als Vater habe ich volles Verständnis. Ich hatte ehrlich gesagt eher den Patreon bedingten höheren Ausstoß bei Stayforever im Verdacht. Nur ein endgültiges Ende des Projekts wäre wirklich schade.

  6. André

    Hallo, vielleicht könnt Ihr mir bei einer technischen Frage weiterhelfen.
    Ich nutze auf dem iPhone die App „Pocket Casts“. Die neueste Episode wird hier seltsamerweise nicht angezeigt.
    Hat vielleicht sonst noch jemand dieses Problem und ggf. sogar eine Lösung ?

    Viele Grüsse

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  7. Michael

    Muss gestehen, dass ich trotz seiner Schwächen ein großer Fan von „Lizenz zum Töten“ bin, was wohl daran liegt, dass das der erste Bond Film ist, der genau im richtigen Alter raus kam: alt genug um in der Cinema und der McDonald’s Kinozeitung drüber lesen zu können, aber zu jung um ihn im Kino zu sehen. Da blieb nur übrig den Roman und den Fotoroman zu lesen. Und bin tatsächlich damals mit dem Bus nach Hameln gefahren um die Single mit dem Titelsong zu kaufen…
    Lizenz versucht mMn (leider nicht so erfolgreich) das gleiche zu machen, was Casino Royal später geschafft hat: Bond zu erden und ihn weg vom etwas clownhaften Roger Moore Richtung der Bücher zu bringen. Leider ist die Zeit nicht nett mit dem Film umgegangen, dennoch gehört er unter meine Top 5.
    Da ihr auch auf die Zukunft von Bond zu sprechen kommt – die letzten beiden fand ich leider unsäglich dumm – dabei nicht einmal, das wieder Spectre als globale Terrororganisation einzuführen, damit könnte ich leben. Sondern das jetzt eine persönliche Ebene eingeführt wurde, in dem Blofeld plötzlich für alles schlechte in Bonds Karriere verantwortlich sein soll. Fehlte eigentlich nur noch, das er auch James‘ Taschengeld früher geklaut hat. Mittlerweile sind die Mission Impossible Filme (vor allem Ghost Protocol und Rogue Nation) bondiger als die letzten beiden Bonds und zeigen auch, das James auch ein wechselndes Team haben könnte.
    Soviel zur Abhandlung – noch ein Lob für die Folge. War gut unterhalten auch wenn mir mal wieder klar wurde, wie blöder Name Octopussy ist….

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  8. Rainer Wingel

    Lieber Peter, gewöhn dir bitte mal das Wort „zeitgeistig“ ab. Oder finde prägnantere Formulierungen für das was du sagen willst. Man hat mit dir ohnehin schon einen Triggerpunkt weil du kein „G“ ausprechen kannst („achzicher; siebzicher“). Oge.. das wars. Tschö!

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    • Some One

      soll das witzig gemeint sein? oder ernst? in beiden fällen schlechter kommentar. mach doch selbst einen podcast wo du alles perfekt aussprichst?

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      • Some One

        sorry, aber sowas regt mich echt auf. „finde prägnantere formulierungen“. bist du damals am lehrmatstudium gescheitert und möchtest jetzt einen auf oberlehrer machen? weist du wie negativ dieses genörgel rüberkommt? da machen leute einen (super) podcast und es wird nur genörgelt? sowas kenne ich vor allem von leuten die selbst nie was auf die beine gestellt haben. aber was solls. noch ein hinweis an peter: Die Eismaschine heisst Zamboni 🙂

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  9. Sebastian

    Als Kind der 90er bin ich mit den Bonds rund um Connery und Moore großgeworden, aber für mich war der „richtige“ Bond immer Connery, der mehr dieser Gentlemanagent war. Den Humor der Filme mit Moore hab ich aber als Kind gar nicht so sehr bemerkt, eher hat mich die Brutalität der Filme mit Dalton abgeschreckt. Alles in Allem ist Bond aber als echter Kerl immer ein Fernsehheld von mir gewesen, da stört mich auch etwaiger Sexismus wenig, aber dazu gehöre ich wohl zu wenig zur Fraktion der Spiegelleser und Berufsempörten 😉 .

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  10. Tobias N.

    Immer wenn es um 20:15 bei der Ansagerin “ Und jetzt viel Spass ,wenn 007 auf jagd geht“ hiess, wusste ich das die nachsten 2 stunden gute unterhaltung bedeuteten. Mit Eltern vorm Fernseher und all die Bonds schauen war immer Klasse. Connery und Moore werden immer meine Favoriten bleiben. Finde keinen der beiden schlechter oder besser. hab mich deshalb ueber diese Folge gefreut.

    Habe da eine Frage and die Schmitts und andere hier.
    Ich suche schon lange ein Bond Film,welcher eine Szene hatte die ich als Kind immer grausam und beeindruckend fand.
    Ich weiss nicht welcher Schauspieler der Bond war (ich glaube Moore),jedenfalls wird Bond in den Alpen(?) zu dem Domizil des Boesewichts eingeladen(?), eine art Villa uf dem Gipfel eines Berges. Er wird da als Gast behandelt aber entkommt oder muss entkommen in der Nacht und es gibt da eine Verfolgungsjagd auf Ski. Einer der Bond auch auf Ski verfolgt hat das pech in eine Schneefraese machine, welche eine Strasse frei raeumt reinzukommen. Man hoert nbr ein Schrei, dann wird das auswurf rohr gezeigt udn anstatt weisser Schnee ist das Ploetzlich alles rot.
    Seitdem hab ich diesen Bond nciht mehr geehen…wuerde aber mal wieder.
    Also waer dankbar fuer Tips welcher Bond Film es war.

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    • Michael

      Das müsste „Im Auftrag ihrere Majestät“ sein, der einzige Bond mit George Lazenby sein. Leider ist der etwas untergegangen da er nicht an Charisma an Connery ran kam.

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      • Tobias N.

        Klasse, das war er. 😀 Jetzt wo ich den Titel wusste konnte ich auch die Szene finden….obwohl die bei Tag war, aber es gab da auch eine andere Ski szene bei Nacht. Naja war lang her.

        https://www.youtube.com/watch?v=Y-pJMOJS6K0
        bei 1:35

        Mein Gott, die ist ja noch brutaler als ich die in Erinnerung hatte. kein Wunder das ich diese Szene nie vergessen hab. Ich armes Traumatisiertes Kind. 😉

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  11. Sven

    Hallo Ihr Zwei,
    nach viel zu langer Durststrecke mal wieder Neues von euch. Und dann gleich so ein hammergutes Thema. James Bond der 80er… Ein tolles „Comeback“. Schön erzählt, erklärt und renzensiert. Danke dafür… Ich habe zwar einen Hinweis auf Sheriff John W. Pepper (auch aus „Ein ausgekochtes Schlitzohr“) vermißt, aber der war ja „schon“ in den späten 70er Jahren dran. Hätte ja wetten können, dass der in den 80er aktuell war.

    Zu Eurer Frage ob James Bond noch Zukunft hat:

    Leider, leider nein. Weil er weder den Raum bekommt sich selber zu entwickeln, noch die Kreativität der Macher wirklich gewollt gefragt sind. Man traut sich kaum noch etwas Neues zu machen. Gerade aktuell Spectre hat das gezeigt. Ich habe mich nicht nur wegen Christoph Waltz darauf gefreut. Dieser Film steht symbolisch für fast alles was man heute mit Bond falsch machen können. Es fehlt das „Bond-typische“ Innovative… Kaum Gimmicks mit Wow-Effekt, nur technisch überladene Superlativen im Auto und dem Hackerhandy. Vielleicht passt auch das nicht mehr zu Bond. Er ist – und auch das klang mal in einem Film durch – ein Fossil aus dem kalten Krieg, dass nicht mehr state-of-the-art ist. Der damals deutlich ältere Q, der quasi Bond als väterlicher Freund beraten hat, macht das heute am Deutlichsten. Heute hat man da den jüngeren Nerd, mit dessen Gimmicks Bond heute fast schon überfordert wirkt.
    Die Frauen von sind auch emanzipierter und stärker geworden und lassen sich nicht mehr so einfach von Bond um den Finger wickeln. Auch die „Gegner“ werden stärker, mächtiger und besser als dieser „rauchende, trinkende Zocker“ Bond.

    Hinzu kommt der fehlende Mut der Kreativen mal was Neues zu machen (wie es z. B. mit Roger Moore damals gelang). Die „Agentenstorys“ heute sind austauschbar. Egal ob Jason Bourne, Ethan Hunt, Jack Reacher (egal welcher) oder eben James Bond. Es gibt keine keinen wirklichen Wiedererkennungswert. Die Storys sind austauschbar, man kann jeden Namen einsetzen in die jeweils andere Geschichte. Es geht nur noch darum brutaler, schneller, spektakulärer zu werden. Warum gab es in „Spectre“ soviele Anspielungen auf die alten Filme und nicht auf die neueren mit Brosnan oder Dalton ? Früher war der Aston Martin DB5, die Walther PPK, die Vorstellung mit „Bond, James Bond“ oder der Wodka Martini Wiedererkennungswerte für Bond. Das kann man einfach nicht mehr steigern. Und welche dieser prägnanten Merkmale haben die Kollegen Ethan Hunt oder Jason Bourne ? Eine löbliche Ausnahme waren da die John Wick – Filme die mal wieder den Mut hatten einen charismatischen Antihelden in den Mittelpunkt einer neuen Geschichte zu erzählen. Das Hotel als „neutralem Boden“, die Wiederkennung mit seinem Auto und seinem Auto. Der Kleidugsstil… Das war neu.

    Lange Rede, kurzer Sinn… Bond ist auserzählt… Leider… Vielleicht tun die aktuellen Diskussionen um eine Frau als James (Jane ?) Bond oder einen afroamerikanischen Darsteller den Franchise um einen Reboot ganz gut. Auch wenn ich mich natürlich gerade bei einer Frau schwer tun würde, aber bei Dr. Who wird das auch prima funktionieren. Man kann den Verantwortlichen also nur mehr Mut zu Neuem wünschen, wenn Bond erfolgreich weitergehen soll.

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    • Sebastian

      Die Frage ist, ob ein neuer Bond-Film besser wird, nur weil der Mann eine andere Hautfarbe hat oder eine Frau den Charakter spielt. Der neue Ghostbusters hat gezeigt, dass zumindest das Franchise durch andere Chromosomen der Darsteller nicht besser wurde. Vielleicht ist es eher so, wie du geschrieben hast: Bond ist auserzählt. Allerdings wäre es neu, dass ein Franchise, das noch ein paar Euro einbringen kann, nicht weiter durchgenudelt wird.

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      • Sven

        Man hätte zumindest Raum für neue Ansätze – gerade bei einer Frau bietet sich da viel an. Siehe Dr. Who

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        • Sebastian

          Ich bin bei Dr. Who auch noch skeptisch, denn auch mit einem anderen Geschlecht des Doctors ändern sich die Kerngeschichten ja selten und das Problem dieser Serie ist seit 2-3 Staffeln, dass es irgendwie an interessanten Geschichten fehlt. Ich bin da echt noch skeptisch.

  12. Butterhirsch

    So, jetzt hab ichs endlich mal geschafft, euch im iTunes Feeder zu adden 🙂
    Ich bin seit dem Bud Spencer Podcast mit dabei den Rest muss ich mir erst anhören 😉 – Genauso wie stayforever auch hier… Blut geleckt, zugebissen und geblieben – mal schauen was mich bei James Bond so erwartet. Ist auf jeden Fall ALLES Neuland, da ich keinen einzigen Film kenne 😉

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  13. Tobias N.

    Wegen dem Computer Spiel in Never say Never, Christian meinte das Spiel hat keinen Cursor. Das stimmt so ganz nicht. Auf den Bildschirmen im Tisch ist ein Fadenkreuz und das Spielfeld scrollt auf diesem Bildschirm hin und her. Das Hologram ist wohl nur fuer Zuschauer.

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  14. Matthias Matag

    Was mich natürlich immer wieder irritiert aber von euch im Podcast richtig umgesetzt wurde, ist die Tatsache, dass ich als Kind der 80er die alten James Bond Filme im deutschen Fernsehen gesehen habe. Das waren somit die 60er, 70er und erste Hälfte der 80er Jahre. Nach meiner Erinnerung habe ich bis heute die Timothy Dalton Filme nie vollständig gesehen. Als Musik würde ich gerne „For Your Eyes Only“ aus Tödlicher Mission wählen.

    Vorschlag für eine neue Folge wäre von mir mal: „Geliebte Dinge, die ihr in den 80er Jahren gesehen, genossen oder erlebt habt, die aber in Wahrheit aus den 60er und 70er stammen?

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  15. Oliver

    Eine super Folge, vielen Dank für diese kurzweilige Unterhaltung.

    Mein Lieblings-Bond: In tödlicher Mission, einfach perfekte Unterhaltung und ein super Titelsong.
    Mehr 80er geht nicht 😉

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  16. Christian

    Habe mir nach eurer Folge erstmal einen Bond angemacht. Liebesgrüße aus Moskau. James Bond war früher so ziemlich das einzige spannende was ich als Kind abends schauen durfte.

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  17. Sebastian

    Meine drei liebsten Bondfilme sind der aufeinanderfolgende Dreiklang „The Spy Who Loved Me“, „Moonraker“ und „For Your Eyes Only“. In Sachen Ästhetik, verschwenderischer Ausstattung, Musik, Kinematographie, Tonfall und Inszenierung haben diese Filme für mich Bond-Symbolcharakter und sind Scheitelpunkt der Reihe.

    Also ist meine Antwort, was die Achtziger angeht: „For Your Eyes Only“. Dieser klassische Bond-Film ist hochspannend, hat unvergessliche „set pieces“ und holt die Reihe aus dem Moonraker-Orbit zurück auf die Erde, ohne dass er den Vorgängerfilm lächerlich dastehen lässt.

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  18. Joe aus der Steiermark

    Als ich „young in the eighties“ war, bekam ich nur die alten Bonds mit Connery im TV zu sehen. Mein erster war „Goldfinger,“ der in memoriam Gert Fröbe eines Samstags ausgestrahlt wurde. Gefiel mir sehr; besonders der schicke, silberne Aston Martin tat es mir an. Gehört zu meinen Lieblingsbonds.
    Die anderen wären:
    #“Der Spion, der mich liebte“ – wegen des weißen Lotus, der sich unter Wasser steuern ließ, und wegen des Beißers.
    #“GoldenEye“ – weil das N64-Spiel genial war.
    #“Casino Royale“ wegen Eva Green (*schmacht!*).
    #“Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ – trotz George Lazenby, dafür mit Diana Rigg und Telly Savalas.

    Die Bonds der Achziger sehe ich zwar auch ganz gern, aber top finde ich sie nicht. Okay, die Szene mit dem gelben 2CV in der „tödlichen Mission“ finde ich nach wie vor toll und spaßig anzusehen. Aber im „Hauch des Todes“ ist Roger Moore eindeutig zu alt geworden mit seinen blassen, glasigen Augen, um als Ladykiller überzeugend ‚rüberzukommen (ich sage das nicht gern!).
    Timothy Dalton gefällt mir als Bond (in anderen Rollen durchaus!) nicht besonders, aber er ist immerhin besser als George Lazenby.

    Meine Hass-Bonds will ich auch erwähnen:
    #“Stirb an einem anderen Tag“ dürfte wohl wenig überraschend sein. Fängt beim blöden (deutschen) Titel an, geht beim unglaublich billigen Song von Madonna weiter zur schrecklichen Frisur von Halle Berry und der lächerlichen Surfsequenz bis zum unsichtbaren Auto – was soll das?!
    #“Spectre“ hab ich erst gestern zur „Prime Time“ vor dem Fernseher geguckt. Man sieht dem Film an, dass er teuer war, doch so gelangweilt hat mich bisher noch kein Bond-Film.

    Ich glaube schon, dass die Filmreihe auch nach Daniel Craig weitergehen wird. Warum ich das tu‘? Aus dem pragmatischen Grund, weil sie lukrativ ist. 😉

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  19. Mirco

    Hallo.

    Das Thema fand ich sehr gut allerdings nicht Eure Herangehensweise an das Thema.

    Ihr besprecht die Bondfilme aus den 80ern. Ok. Aber welchen davon habt Ihr in den 80ern gesehen ? Ihr bewertet sie nur aus der Sicht eines Erwachsenen.

    Ich bin Jahrgang 77 und mit James Bond in ARD und ZDF aufgewachsen.

    Mir war damals gar nicht bewusst das die auch im Kino laufen.

    Ich habe alle Filme mit Sean Connery im Alter von ca. 7 bis 9 Jahren gesehen.
    Und Moonraker mit Roger Moore. Das Weltraumthema hat mich als Kind komplett weggeblasen. Ebenso die verrückte Videospielszene in Sag niemals nie. Man war ich geflasht. Und die Ninjas und das Piranha-Becken in Man lebt nur zweimal. Oh mein Gott.

    Evtl. könnt Ihr ja Eure Erinnerungen aus den 80ern zum Thema Bond nochmal aufleben lassen ?

    Gruß
    Mirco

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  20. Blöder Besserwisser

    Hab gerade die Folge angefangen und wollte nur anmerken, dass Schnee und Olivenernte sehr gut zusammen passen können.

    Zumindest bei uns auf Sizilien werden die Oliven nämlich im Oktober geerntet 🙂

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  21. Uwe

    Für mich (*1973) war die Szene mit Klaus-Maria-Brandauer spektakulär, als er der Frau (Kim Bassinger?) einen Zungenkuss gab, und als sich die Münder wieder voneinander lösten, ein Spucke-Faden zwischen den beiden hängen blieb.

    Das hatte mich als angehender Teenager wirklich geflasht, das war Erotik pur für mich.

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